Sonntag, 6. März 2011

Rezension - Die Welle von Morton Rhue


Inhalt: 
Ben Ross ist Geschichtslehrer an einer amerikanischen High School. Er nimmt mit seinen Schülern gerade das Thema Nationalsozialismus in Deutschland durch und startet, um die Frage zu beantworten, wie sich ein ganzes Land so von einer Ideologie gefangennehmen lassen kann, ein Experiment  mit seiner Klasse. Er führt die Gruppe "Die Welle" ein und es gelingt ihm mit den einfachsten Mittlen das Interesse der Schüler zu wecken. Seine Bewegung wird immer größer und droht zu eskalieren, bis er sich dazu entschließt das Projekt abzubrechen und den Schülern die Augen zu öffnen, dass sie sich nämlich nicht anders verhalten, als es die Menschen zur damaligen Zeit in Deutschland getan haben.

Meine Meinung.
Es ist erschreckend, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit basiert, die sich in den 70er Jahren in Amerika fast genauso in USA abgespielt hat. Wie einfach es für den Lehrer war, in die Köpfe seiner Schüler einzudringen und sie zu manipulieren. Man denkt immer, dass sich so ein Szenario niemals mehr abspielen könnte, nicht nachdem so viel darüber geredet und das genze zig Male aufgearbeitet wurde und umso schlimmer ist es, wie einfach es der Lehrer hatte. Man kann zum Glück sagen, dass dieser seinen Kopf behalten hat und sich nicht von der Macht hat verführen lassen. 

Fazit: 
Gutes Jugendbuch, das zeigt wie gefährlich Hitler Ideologie heutzutage noch sein kann. 

4/5

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